Ein gigantisches Reinigungsprogramm
Seit dem Frühjahr 2020 befindet sich unsere Welt in einem gesellschaftlich-politischen Schleudergang, wie wir ihn so zuvor noch nie erlebt haben. Es ist, als durchliefe der gesamte Planet ein gigantisches Reinigungsprogramm – wie in einer gigantischen Waschmaschine. Die Erde scheint all das Destruktive abschütteln zu wollen, das sich über Jahrtausende angesammelt hat: Manipulation, Ausbeutung, Machtmissbrauch.
Dieser „Schmutz“ löst sich nun aus dem Gewebe der Menschheit – und wir stehen mitten darin. Viele erleben es so, als würden sie von diesem Schmutzwasser regelrecht überflutet. Doch damit Reinigung geschehen kann, braucht es Hitze: Die Gemüter erhitzen sich, Gegensätze verschärfen sich, Polaritäten nehmen in allen Lebensbereichen zu.
Was oberflächlich betrachtet nach Verfall aussieht, folgt einem tieferen Sinn. Denn was transformiert werden soll, muss zuerst sichtbar werden. Dinge, die lange im Verborgenen lagen, treten nun offen zutage – auch wenn noch nicht alle bereit sind, sie zu sehen. Veränderung braucht Zeit!
Sechs extrem herausfordernde Jahre liegen bereits hinter uns. Jahre des Auf und Ab, zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Jeder Einzelne wird mit seinen Ängsten konfrontiert, mit alten Schatten und ungelösten inneren Konflikten. Für viele ist das ein schmerzhafter Prozess. Jahrtausende alter kollektiver Schmerz zeigt sich nun – körperlich wie seelisch.
Wann sind wir „da durch“?
Viele stellen sich dieselben Fragen: Wie geht es weiter? Wann wird es besser? Wann sind wir da durch?
So gerne ich hier beruhigende Antworten geben würde – das kann ich leider nicht. Denn wir befinden uns erst etwa in der Mitte dieses umfassenden Transformationsprozesses.
Unzählige Zukunftsschauen und Remote-Viewings zeigen ein sehr ähnliches Bild für den deutschsprachigen Raum: Zunächst wird es noch intensiver, chaotischer, dramatischer – insbesondere in den Jahren 2027 und 2028.
Bleiben wir bei der Metapher der Waschmaschine: Die Temperatur steigt weiter an. Nur so kann sich das Destruktive vollständig zeigen, lösen und schließlich aus dem kollektiven Gefüge herausfallen.
Auffällig ist, dass dieser Prozess in großen Städten und Ballungsräumen deutlich hysterischer und angstgeladener verläuft als in kleineren Gemeinden. Ab etwa 2030 zeigt sich in nahezu allen Wahrnehmungen eine spürbare Entspannung und schrittweise Erleichterung – auch wenn nicht sofort überall ideale Lösungen sichtbar werden.
Damit Neues entstehen kann, muss Altes gehen. Und dieser Wandel ist radikal. Er betrifft alle Ebenen unseres Seins.
Mut zum Neustart
Im kollektiven Feld zeigt sich auch für die kommenden Jahre ein enormes Wut-Potenzial. Doch diese Wut ist nicht sinnlos. Sie ist der Rohstoff für etwas Größeres: Aus Wut wird Mut – Mut zum Neustart!
Dieser Planet – und die Menschheit – brauchen dringend einen solchen Neustart!
Dabei geht es nicht darum, neue Feindbilder zu erschaffen, Schuldige zu jagen oder bestehende Machtstrukturen einfach nur auszutauschen. Es geht nicht um „wir (die Guten) gegen sie (die Bösen)“. Ein echter Wandel entsteht nicht durch den Kampf gegen äußere Gegner, sondern durch das Erkennen und Verlassen jener Mechanismen, die Herrschaft, Abhängigkeit und Fremdbestimmung überhaupt erst ermöglichen.
Nicht der Austausch von Herrschern bringt die neue Welt hervor – sondern der Ausstieg aus dem Prinzip der Herrschaft selbst. Und genau dies, gilt es zu erkennen!
Warum dieser Neustart notwendig ist, zeigt sich unter anderem in der rasanten technischen Entwicklung. Wir werden sie nicht aufhalten können. Künstliche Intelligenz zieht in immer mehr Lebensbereiche ein – zunächst hilfreich, effizient und komfortabel. Doch gerät sie vollständig unter die Kontrolle militärisch-finanzieller Machtstrukturen, kann sie sehr schnell zum Instrument digitaler Kontrolle und Überwachung werden.
Und genau das darf nicht geschehen!
Tief im kollektiven Unbewussten wissen wir das. Deshalb geraten wir als Gesellschaft gerade in einen Zustand kollektiver Überforderung. Die Folge ist eine massive Spaltung in extreme Lager, in denen sich Polaritäten immer weiter aufschaukeln.
Wo früher Dialog, Vernunft und Diplomatie möglich waren, dominieren heute Verurteilung, Angriff, Sprachlosigkeit, Beleidigung und Hass. Betrachtet man dies ausschließlich aus einer begrenzten irdischen Perspektive, bleibt oft nur Kopfschütteln zurück.
Aus einer höheren Perspektive jedoch ergibt dieses Geschehen Sinn.
Es ist, als würden extrem polarisierte Gruppen an Zugfedern ziehen. Je stärker die Gegensätze, desto größer die Kraft, die notwendig ist, um die jeweilige Position aufrechtzuerhalten. Jede Seite beansprucht Wahrheit und moralische Überlegenheit für sich.
Doch irgendwann ist diese Spannung nicht mehr haltbar. Die Federn werden losgelassen – und die Gegensätze prallen mit enormer Wucht aufeinander. Die dabei entstehende explosive Energie ist genau jene Kraft, die nötig ist, um alte, destruktive Systemstrukturen zum Einsturz zu bringen.
Chaos – Gefahr und Chance zugleich
Natürlich entsteht dadurch zunächst Chaos. Und ja: Die herrschenden Machteliten versuchen gezielt, dieses Chaos zu nutzen, um im Anschluss neue, scheinbar alternativlose Kontrollsysteme zu etablieren.
Doch genau hier liegt unsere große Chance!
Denn im Zusammenbruch des Alten entsteht Raum für etwas Neues – etwas, das nicht von oben verordnet wird, sondern aus unserem eigenen Sein heraus erwächst. Dafür muss das alte, ausbeuterische System zunächst weichen.
Je mehr Menschen erkennen, dass zu keiner Zeit wirklich der Wille der Völker regierte, sondern kleine, machtbesessene Eliten, desto größer wird die Chance auf einen weltweiten Wandel – hin zu Frieden, echter Völkerverständigung und fairem Handel.
Gleichzeitig ist es wichtig, sich bewusst zu machen: Nicht jedes kollektive Chaos muss individuell durchlitten werden. Du musst nicht persönlich zusammenbrechen, nur weil Systeme zerfallen. Es ist möglich, innerlich stabil zu bleiben, während sich im Außen alte Strukturen auflösen. Genau hierfür arbeite ich derzeit an einem Programm der Prozessbgleitung für dich. Schau einfach später hier nochmal auf diese Webseite. Sobald dieses Programm final ausgearbeitet ist, gebe ich auf meinen Kanälen Bescheid.
Ein Weg, den es so noch nie gab
Vor einigen Monaten erhielt ich aus dem Feld eine klare Aussage:
„Ihr geht nun einen Weg, den die Menschheit so noch nie gegangen ist.“
Dieser Weg ist kein Geschenk von außen und keine Rettung durch Dritte. Er ist ein Prozess. Die Menschheit muss in eine neue Rolle hineinwachsen. Dafür braucht es ein neues Bewusstsein, ein neues So-Sein in der Breite.
Du hast vermutlich längst erkannt, dass du die Welt nicht im Alleingang retten kannst. Was wir benötigen, ist ein kollektiver Wandel. Und damit dieser möglich wird, braucht es Auslöser, die innere Veränderungsprozesse in Gang setzen.
Dazu gehört leider auch, dass das Destruktive nicht nur sichtbar, sondern für jeden Einzelnen in gewisser Weise fühlbar wird. Ohne Not – keine Veränderung!
Der Blick in den Schlund des Krieges
Keine der von mir oder meinen Lesern (meine Seminarteilnehmer zum Lesen im Feld) durchgeführten Zukunftsschauen zeigt einen direkten „heißen“ Krieg im deutschsprachigen Raum. Dennoch tauchen immer wieder Bilder einer hoch explosiven gesellschaftlichen Stimmung auf: Zusammenbruch, Zerstörung, Wut, Trauer, Hysterie, Chaos und ein tiefgreifender Werteverfall.
Die Botschaft dahinter ist klar: Den Menschen wird vor Augen geführt, wohin es führt, wenn Verantwortung dauerhaft an Parteien, Politiker und äußere Autoritäten abgegeben wird – anstatt sie im eigenen Leben und Handeln zu verankern.
Die große Ent-Täuschung
Seit Jahren verstärkt sich meine Wahrnehmung kommender großer Ent-Täuschungen – nicht nur auf politischer, sondern auch auf religiöser und esoterischer Ebene.
Viele setzen ihre Hoffnung auf äußere Retter: auf Politiker, Staatenbündnisse, Militärmächte, spirituelle Wesen, Erz-Engel, Jesus, Gott oder außerirdische Zivilisationen.
All diese Hoffnungen werden enttäuscht werden. Nicht aus Grausamkeit, sondern aus Notwendigkeit.
Denn niemand kommt, um uns zu retten. Wir müssen es selbst tun!
Ist die Erde ein Trainingslager des Bewusstseins?
Aus meiner Sicht ist die Erde ein Trainingslager des Bewusstseins. Ziel dieses Trainings ist Selbsterkenntnis – die Erfahrung des göttlichen All-Einen.
Gleichzeitig sehe ich kritisch, was hier offenbar bewusst von elitären Gruppen inszeniert wird. Ich kann nicht ausschließen, dass das Narrativ vom „Lern- und Schulungsplaneten“ auch eine Coverstory für ein größeres ausbeuterisches Reinkarnationssystem ist.
Diesen Fragen gehe ich derzeit intensiv nach. Ich werde berichten.
Die Menschheit muss zu sich selbst erwachen
Eine Botschaft wiederholt sich immer wieder: "Die Menschheit muss zu sich selbst erwachen."
Wir müssen erkennen, wer und was wir sind. Jeder Einzelne ist Ausdruck des Göttlichen – und gemeinsam bilden wir das, was wir Gott nennen.
Solange wir auf äußere Erlösung hoffen, wird sich nichts verändern. Veränderung beginnt dort, wo wir Verantwortung übernehmen – für unser Leben, unsere Entscheidungen und diese Welt.
Ausbeutung, Kontrolle und Krieg funktionieren nur, solange wir sie zulassen. Und genau mitten in diesem Erwachensprozess befinden wir uns jetzt.
Wie kommst du gut durch diese Zeit?
Unsere Untersuchungen zeigen klar: Der Schlüssel liegt in der Innenschau und im Fokus auf den eigenen Transformationsprozess.
Das bedeutet ganz konkret: Verantwortung im eigenen Wirkungsfeld zu übernehmen, Abhängigkeiten – emotional, geistig und materiell – bewusst zu prüfen und die eigene Wahrnehmung zu schulen, anstatt sich in Meinungen und äußeren Dramen zu verlieren.
Wenn du das große Theater auf der Weltbühne erkannt hast, dann lass dich nicht von den äußeren Ereignissen verschlingen. Bleib ruhig. Bleib bei dir. Du musst nicht durch das Chaos gehen, um Teil des Wandels zu sein!
So wünsche ich dir – und uns allen – Klarheit, innere Stabilität und Vertrauen
und einen guten Start in das Jahr 2026.